A Chej - Ein kambodschanischer Schelmenroman / unbekannt

Artikelnummer: 4132

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Beschreibung

Ausgabe: Gebunden, 69 Seiten

Verlag: Kiepenheuer, 1981

Sprache: Deutsch

Zustand: gebraucht, gut

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Klappentext:

Literarische Zeugnisse der Khmer sind in Europa bisher kaum bekannt, eine gewisse Ausnahme bilden lediglich die auch ins Deutsche übertragenen Märchen. Die kambodschanische Volksliteratur, die mit diesen Märchen wesentlich repräsentiert wird, besitzt jedoch ein weiteres literarisches Kleinod, das in hervorragender Weise Einblick in das Leben, Denken, Fühlen und Hoffen dieses südostasiatischen Kulturvolkes gewährt: A Chej, eine kambodschanische Eulenspiegel Variante. A Chej, der als König Geborene und durch schicksalhafte Fügung zu Sklaven Diensten Erniedrigter, nimmt seinen Weg durch die feudale Gesellschaft bis an den chinesischen Kaiserhof, indem er versucht, die Herrschenden mit ihren eigenen Mitteln zu schlagen. Dass ihm dies stets gelingt, trotz häufig ärgster Bedrängnisse, verdankt er sich selbst, seiner Schläue und Gewitztheit, seinem Mut und Draufgängertum. A Chej ist der Weise, der den Willen, die Sehnsüchte und Hoffnungen des Volkes durch all jene Eigenschaften repräsentiert, die dieses schon mehrfach leidgeprüfte Volk an die Zukunft glauben lassen kann.