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Hiddensee/ Herbert Ewe

Artikelnummer: 4376

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Beschreibung

Ausgabe: Gebunden, 219 Seiten

Verlag: VEB Hinstorff Verlag Rostock, 1983

Sprache: Deutsch

Zustand: gebraucht

Hinweis: Für dieses Buch findet unsere generelle Zustandsklassifizierung keine Anwendung.


Klappentext:

Das „Bernsteineiland

„Hiddensee hat die Gestalt einer recht besondern Provinz.‘ So heißt es in einer Abhandlung des Jahres 1745. Und dem Verfasser, nämlich Albrecht Georg Schwartz, dem „ordentlichen Lehrer auf der Königlichen Akademie Greifswald‘‘, war schon vor knapp zweihundertfünfzig Jahren das aufgefallen, was die Insel auch heute noch von anderen Küstengegenden unterscheidet. Hier trifft man in der Tat auf viel Besonderes, Unverwechselbares. Hiddensee hat sozusagen eine eigene Note, und es fällt schwer, sie kurz und bündig zu beschreiben. Unterschiede zu anderen Landesteilen traten auch im 19. Jahrhundert offen zutage. Denn um die Zeit, als die Namen zahlreicher Ostseebäder - Heringsdorf, Binz, Warnemünde zum Beispiel - bereits in vieler Munde waren, sprach man hingegen kaum von Kloster, Vitte und Neuendorf. Und als die Inseln Usedom und Rügen, die Gebiete um Graal und Heiligendamm längst von Urlaubern entdeckt waren, betraten sommertags nur wenige die kleine Ostsee-Insel. Am Ende der Saison des Jahres 1900 konnten allein die Bewohner von Ahlbeck immerhin fast 14000 Gäste vermelden. Auf Hiddensee wurden seinerzeit im ganzen Jahr lediglich 320 gezählt. Gründe für die Spätentwicklung scheinen auf den ersten Blick einleuchtend zu sein. Die Insel lag am Rande - abseits vom Verkehr. [...]