J. W. Stalin - Werke, Bände 1 - 12 / Marx-Engels-Lenin-Stalin-Institut beim ZK der KPDSU
Artikelnummer: 4486
Beschreibung
Vorliegende Ausgabe: 12 Bände der 15-bändigen Gesamtausgabe, Gebunden, ca. 4460 Seiten (Gesamt Bände 1 - 12, Band 13 fehlt, Bände 14 und 15 wurden nicht veröffentlicht)
Verlag: Dietz Verlag Berlin, 1950 (Band 1) bis 1954 (Band 12)
Auflage: Band 1 - 2: Zweitauflage 51 - 150.000 Exemplare / Band 3 - 12: Erstauflage 1 - 300.000 Exemplare
Sprache: Deutsch
Zustand: gebraucht
- Diverse Gebrauchsspuren sowohl am Einband, als auch am Buchblock an mehreren Bänden
- Mehrfarbige Markierungen im Buchblock bei mehreren Bänden
- Einbandecken bei mehreren Bänden bestoßen
- Namenseintrag auf dem Vorsatz
- Buchblock aller Bände altersbedingt gelbstichig
- Einige Bände mit Wasserschäden am Buchblock
- Buchdeckel mehrerer Bände mit Gebrauchsspuren
- Goldschrift, insbesondere am Buchrücken bei mehreren Bänden abgerieben
- Lesebändchen mit unterschiedlicher Länge
Für dieses Buch findet unsere generelle Zustandsklassifizierung keine Anwendung.
Veröffentlichung:
Gesamtausgabe, die ursprünglich 15 Bände umfasst, wobei die Bände 14 und 15 wegen der Abkehr vom Stalinismus in der Chruschtschow-Ära innerhalb des Gesamtwerkes nicht zur Veröffentlichung kamen.
Diese wurden erst 1976 auf Beschluss des ZK der KPD/ML - eine kommunistische Splitterpartei in der BRD - in Dortmund veröffentlicht.
In der Sowjetunion wurden die Bände auf Beschluss des ZK der KPdSU herausgegeben. In der DDR wurden die ersten 13 Bände von 1950 bis 1955 auf Beschluss des ZK der SED im Dietz Verlag in deutscher Übersetzung veröffentlicht.
Lieferumfang:
Geliefert werden die Bände 1 bis 12 der Gesamtausgabe.
Inhalt:
Stalin beruft sich in seinen Schriften auf die Grundlagen marxistischer und leninistischer Theorie, um für sein gewaltsames politisches Programm die Bevölkerung zu mobilisieren. Die Texte bieten die ideologische Grundlage und Rechtfertigung für die Verbrechen der stalinistischen Diktatur. Das schriftliche Œuvre des Diktators kann für quellengestütztes und historisches Arbeiten zu den Verbrechen des Stalinismus, eine kritisch zu hinterfragende Arbeitsgrundlage darstellen.
(Quelle: www.kommunismusgeschichte.de / Bundesstiftung Aufarbeitung)
