Wo ist denn meine Brille? Briefwechsel zweier Frauen über das Älterwerden / A. Biegel, H. Swildens

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Beschreibung

Ausgabe: Gebunden, 200 Seiten

Verlag: Eugen Salzer, 1997

Sprache: Deutsch

ISBN-13: 978-3793602743

ISBN-10: 3793602745

Zustand: gebraucht, gut, Namenseintrag auf vorderem fliegenden Blatt

Hinweis: Bitte beachten Sie die Zustandsklassifizierung.

Klappentext

Stimmen zu diesem Buch, das in den Niederlanden über fünfundzwanzigtausendmal verkauft wurde und in Deutschland bereits die 7. Auflage erreicht hat: »Die beiden Autorinnen arbeiteten vier Jahrzehnte als Journalistinnen. Nun wagten sie mit Wo ist denn meine Brille? eine tabufreie Bestandsaufnahme der Probleme alter Menschen. Ein ernsthaft-heiteres Buch für Alte und Junge. «

Hörzu 21/89, Utz Utermann

»Heleen und Anne erleben ihr Altwerden sehr unterschiedlich. Der eher Heiter-Gelassenen steht die Skeptische gegenüber. Ihr

›Sich-Mitteilen‹ und auch das Auseinandersetzen mit den Erfahrungen und Gedanken der anderen trägt dazu bei, das Bewußtsein

von der eigenen Würde und das Selbstvertrauen zu stabilisieren. «

Grauer Panther 4/89

»An diesem Buch habe ich meine Freude. Die beiden Autorinnen gehen so natürlich, ehrlich und humorvoll auf alle Freuden und

Widrigkeiten des Senioren-Daseins ein, daß man immer wieder versucht ist, sich ›Perlen‹ herauszuschreiben und gar nicht anders

kann, als Brief um Brief zu genießen. Man vermerkt dankbar den geschliffenen, Überflüssiges und Langweiliges vermeidenden Stil

zweier Journalistinnen. So manches davon ist auch zum Vorlesen in Seniorenkreisen geeignet. Beinahe Großdruck. Der gut gestal-

tete Schutzumschlag macht den Band zusätzlich zu einem repräsentativen Geschenk.

sentativen Geschenk. « Stuttgarter Bücherbrief 3/89

»Sie, die so lange schon gelebt haben und es gewohnt sind, die Dinge beim Namen zu nennen, schrecken vor keinem Tabu zurück

und gehen mit ihren Erkenntnissen, mit allen Gedanken und Empfindungen, die zum Altern gehören, weder sentimental noch

zimperlich um. Ein Buch, das zum Nachdenken auffordert über eigene Erfahrungen, eigenes Erleben. Ein Buch auch, das mit sei-

nem leisen Humor und einem Hauch von Wehmut und Abschiednehmen nicht schnell vergessen werden kann. «

Zeitlupe 2/89